Kategorie: Aktuell

Einige Gemeindetermine

Einige Gemeindetermine

Erstkommunion: 26.4. und 10.5.; St. Josef 3.5.

Taizéfahrt für Jugendliche von 1.6. – 7.6.

Firmung 21.6.

Gemeindefest 28.6. 

Gottesdienst auf dem Marktplatz: 26.7.

Erntedank: 11.10.

Taizéfahrt 2020

Alle Jugendlichen und Junge Erwachsenen sind herzlich zu einer Taizéfahrt von Montag 1.6. bis Sonntag 7.6. 2020 eingeladen. Die Anmeldeflyer liegen demnächst in der Dreieinigkeitskirche aus. Die Fahrt wird von den Oberministranten und Pfarrer Alois Krist geleitet.

Kandidat*innen für KGR-Wahl

Kandidat*innen für KGR-Wahl

Am 22. März findet die Wahl zum neuen Kirchengemeinderat statt. Im Gottesdienst am 1. März um 10:05 in der Dreieinigkeitskirche werden sich die Kandidat*innen persönlich vorstellen. Weitere Informationen zu den Kandidat*innen finden Sie hier.

Baum, Regine
Bertsch, Rainer
Bittner, Manuela
Ebli, Erna
Engelbrecht, Thomas
Frontzek, Lukas
Hafner, Claudia
Holz, Katja
Jansen, Uwe
Kienzler, Jasmin *
Kluxen, Anneliese
Mayer, Detlef
Mayer-Haas, Simone
Queck-Juretzko, Sabine
Rogalski, Robert *
Schwartländer-Brand, Elisabeth
Dr. Schwenk-Ebbighausen, Gabriele
Zürner, Raphael

* Kandidierende/r aus einer anderen Kirchengemeinde

Monstranz ist restauriert

Monstranz ist restauriert

Unsere kostbare Monstranz ist restauriert und sieht wunderschön aus. Die Kosten belaufen sich auf ca. Euro 5500. Jetzt kann sie bei der nächsten Fronleichnamsprozession eingesetzt werden. Wir bitten Sie um Ihre Spende, um die Unkosten begleichen zu können. Vielen Dank!

Einzelfallhilfe in der Katholischen Kirche Ludwigsburg

Einzelfallhilfe in der Katholischen Kirche Ludwigsburg

Die Angebote im sozialen Bereich bilden im Raum Ludwigsburg ein gutes und engmaschiges Netzwerk. Diese Angebote erfolgen in unterschiedlicher Trägerschaft:
Stadt, Landkreis, Caritas, Diakonie, AWO, DRK u.a.

Trotz der umfangreichen und kompetenten Einrichtungen gibt es Menschen, die keine passende Unterstützung für sich finden. Die Gründe sind vielseitig, u.a.:

  • Die Zugangsschwelle von Einrichtungen ist für manche Menschen zu hoch.
  • Einrichtungen sind oft auf bestimme Gruppen von Klienten ausgerichtet. Not, Sorgen und Probleme sind aber oft sehr individuell, Menschen sind sehr individuell.
  • Einrichtungen sind meist thematisch abgegrenzt, Not hat aber oft multiple Ursachen.
  • Oft gibt es längere Wartezeiten bei den Einrichtungen. Bürokratische Hindernisse verzögern. Oft ist aber spontanes, unmittelbares und kurzfristiges Handeln nötig.

Die Einzelfallhilfe der Katholischen Kirche Ludwigsburg setzt genau da an.

Diakon Dr. Gebhard Altenburger wird zwei Jahre nach seiner Berentung dieses Arbeitsfeld in begrenztem Umfang ehrenamtlich wieder aufnehmen. Die Grundlage dieser Arbeit liegt im Auftrag Jesu, das Evangelium zu verkünden und zu heilen. Lk 9,1-6. Es können alle Menschen kommen, denen es aus unterschiedlichen Gründen nicht gut geht, die irgendeine Art von Unterstützung, Rat oder Begleitung wünschen, die ein offenes Ohr suchen. Die Begegnung erfolgt authentisch, zugewandt, achtsam, wertschätzend.

Die bisherige Erfahrung zeigt, dass es eine Vielfalt von Themen gibt, bei denen Menschen sich an die Einzelfallhilfe wenden wie z.B.:

  • Die Anforderungen im Beruf überfordern und lassen verzweifeln.
  • Finanzielle Engpässe aus ganz unterschiedlichen Gründen.
  • Glaubens- und Lebensfragen, Umgang mit Krankheit, Sterben und Tod.
  • Probleme, den Alltag zu meistern.
  • Probleme in der Partnerschaft/Familie
  • Probleme im Umgang mit pflegebedürftigen Angehörigen u.v.m.

Zuerst geht es dann, wie so oft, ums Zuhören, Annehmen, Wertschätzen – ohne zu bewerten. Oft sind dann weitere Recherchen erforderlich, bevor eine solidarische, individuelle, subsidiäre Unterstützung und/oder Begleitung erfolgt.

Diakon Altenburger bietet ab 20. Januar 2020 in der Regel montags von 14.00 bis 18.00 Uhr im HKL eine niederschwellige Anlaufstelle zur Einzelfallhilfe an. Darüber hinaus erfolgt bei Bedarf der Kontakt über das
Pfarrbüro am Marktplatz. Tel: 07141 1411-600

E-Mail: dreieinigkeit@kath-kirche-lb.de

Mitfeier der Tagzeiten-Liturgie

Mitfeier der Tagzeiten-Liturgie

Herzliche Einladung zur Mitfeier des Stundengebetes in der Dreieinigkeitskirche:

Sonntag 18.00 Uhr Vesper

Dienstag 18.00 Uhr Vesper

Mittwoch 8.00 Uhr Laudes

Donnerstag 8.00 Uhr Laudes

Freitag 8.00 Uhr Laudes

Samstag 8.00 Uhr Laudes

Weihnachtsbrief

Liebe Schwestern und Brüder,

in ihrem Buch „Rückkehr zur Liebe“ schreibt Marianne Williamson: „Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind, unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit. Wir fragen uns: ‚Wer bin ich eigentlich, dass ich leuchtend, begnadet, fantastisch sein darf?‘ Wer bist du denn, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Wenn du dich klein machst, dient das der Welt nicht. Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn du schrumpfst, damit andere um dich herum, sich nicht verunsichert fühlen. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in uns ist. Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen. Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben, wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere befreien.“

An Weihnachten feiern wir, dass der Stall von Bethlehem nicht von außen durch Scheinwerfer angestrahlt wird, sondern von innen her, vom göttlichen Kind her, leuchtet. Gott begibt sich mitten hinein in das Dunkel unserer Welt und zündet ein Licht, sein Licht, an. Weihnachten übergeht nicht die Schattenseiten unseres Lebens und unserer Welt. Vielmehr leuchtet das Licht Gottes inmitten der Finsternis. Das Bild von Regine Martin zeigt, dass das strahlende Kind für Maria und Josef zur Lichtquelle wird. Ihre Gesichter beginnen zu leuchten, obwohl ringsum alles dunkel ist. Wir werden in das hinein verwandelt, was wir anschauen: Schauen wir auf das Dunkel, verfinstern sich mit unserem Gesicht auch unsere Gedanken; schauen wir auf Jesus Christus, verwandelt sich unser Gesichtsausdruck in Licht. Die Macht des Lichtes bewirkt, dass alle, die sich auf das „Licht des Lebens“ ausrichten, unermesslich machtvoll sind. Im Weihnachtsevangelium bei Johannes heißt es: „Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu sein…allen, die aus Gott geboren sind“. Irdisches Machtgebaren will alle Macht auf sich selbst konzentrieren, während Gott seine Macht, sein Licht, mit uns teilt, so dass wir aus seiner Lichtkraft heraus selber zur Lichtquelle werden. Seit Weihnachten ist die Herrlichkeit Gottes nicht nur im Himmel, sondern auch in uns -wir sind Gottes Herrlichkeit! Eine größere Würde kann uns nicht zugesprochen werden.

An Weihnachten sind wir herzlich eingeladen, uns vom göttlichen Kind neu anstrahlen zu lassen und in seinem Lichtkegel uns je persönlich neu zusprechen zu lassen: „Ich bin unermesslich machtvoll. Ich darf leuchtend, begnadet, fantastisch sein. Ich darf mein eigenes Licht erstrahlen lassen, ohne mich mit anderen vergleichen zu müssen. Ich bin ein Kind Gottes. Ich wurde geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in mir ist. Ich darf wachsen, ich darf groß sein, damit die anderen um mich herum sich eingeladen wissen, ebenso groß zu sein“. Leben aus meiner geschenkten Lichtkraft heißt dann: Die Welt mit Jesu Augen anschauen, sein Licht verbreiten. Ein solcher Licht-Blick, ein Augenblick des Hinsehens, zündet in meinem Nächsten neues Leben. Die Aufmerksamkeit, die ich jemandem schenke, lässt neue Lebendigkeit im anderen aufleuchten – und lässt mich spüren, dass das Licht durch mich hindurchfließt, dass ich reich bin und anderen etwas zu geben habe. Die positive Erwartungshaltung gegenüber dem, den ich bereits abgeschrieben habe, lässt das Gute in ihm zum Vorschein bringen. Das Unerwartete und Unvorhersehbare an Weihnachten, welches alle Planungen über den Haufen wirft, kann die große Chance sein, das Einerlei zu durchbrechen, so dass plötzlich etwas Neues aufblitzt, man sich gegenseitig in die Augen schaut und zu lachen anfängt über den sich selber bereiteten Weihnachtsstress. Ich wünsche Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!                                                                      

Ihr Pfarrer Alois Krist 

Frieden! – Im Libanon und weltweit

Wie jedes Jahr wollen wir wieder vom 2.- 6. Januar die frohe Botschaft der Geburt Christi durch die Sternsinger zu den Menschen in die Häuser und Wohnungen bringen. Kinder, die noch mitmachen möchten melden sich auf dem Pfarrbüro, Tel. 1411-600 oder bei Frau Dr. Klünder, Tel. 927440. Dort können sich auch alle melden, die den Besuch der Sternsinger wünschen.

Wer den Besuch der Sternsinger in Hoheneck wünscht, kann sich ab 27.12. bei Frau Schöber melden, Tel. 504327.

Anmeldeformulare liegen auch in den Kirchen aus.
Am 29.12. werden die Sternsinger im Gottesdienst um 10.05 Uhr in Dreieinigkeit und um 11.30 Uhr in St. Josef ausgesandt.

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