Autor: ebh

Taizéfahrt 2020

Alle Jugendlichen und Junge Erwachsenen sind herzlich zu einer Taizéfahrt von Montag 1.6. bis Sonntag 7.6. 2020 eingeladen. Die Anmeldeflyer liegen demnächst in der Dreieinigkeitskirche aus. Die Fahrt wird von den Oberministranten und Pfarrer Alois Krist geleitet.

Kandidat*innen für KGR-Wahl

Kandidat*innen für KGR-Wahl

Am 22. März findet die Wahl zum neuen Kirchengemeinderat statt. Im Gottesdienst am 1. März um 10:05 in der Dreieinigkeitskirche werden sich die Kandidat*innen persönlich vorstellen. Weitere Informationen zu den Kandidat*innen finden Sie hier.

Baum, Regine
Bertsch, Rainer
Bittner, Manuela
Ebli, Erna
Engelbrecht, Thomas
Frontzek, Lukas
Hafner, Claudia
Holz, Katja
Jansen, Uwe
Kienzler, Jasmin *
Kluxen, Anneliese
Mayer, Detlef
Mayer-Haas, Simone
Queck-Juretzko, Sabine
Rogalski, Robert *
Schwartländer-Brand, Elisabeth
Dr. Schwenk-Ebbighausen, Gabriele
Zürner, Raphael

* Kandidierende/r aus einer anderen Kirchengemeinde

Darstellung des Herrn

„Denn meine Augen haben das Heil gesehen…“ – Zum Fest „Darstellung des Herrn“

Gott, wir leben im Dunkeln.
Wie oft dämmern wir so dahin.
Es ist nicht einfach, im Dunkel die Richtung zu finden.
Lass es Licht werden in unseren Herzen, in unserer Stadt, in der Welt!
Scheide das Licht von der Finsternis unserer Angst.
Gott, sieh doch, wie das Dunkel über den Völkern liegt und in vielen Ländern Krieg herrscht.
Über uns aber ist ein Licht aufgegangen: Jesus Christus.
Gott, Du bist Mensch geworden in Jesus Christus.
Das neue Licht ist in unser Leben getreten und hat die Welt verändert.
Er wollte uns entzünden, dass wir brennen und leuchten,
jeder für den anderen, dass niemand in der Finsternis bleibt.
Sei hier zugegen, Licht in unserer Mitte.
Lass unsere Augen deine Herrlichkeit sehen.
Sei hier zugegen, dass wir wieder leben.

(unbekannt)

Dieses Licht will unter uns leuchten. So ist es auch ein schöner Brauch, dass am Fest der Darstellung des Herrn (auch Mariä Lichtmess genannt) am 2. Februar u.a. die Kerzen gesegnet werden, die im Lauf des Jahres in der Kirche entzündet werden.

Denn als der alte Mann namens Simeon Jesus sah, lobte er Gott mit den Worten: „Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet und Herrlichkeit für dein Volk Israel.“

Weil er das Licht der Welt gesehen hat, konnte er getrost sein Leben loslassen. Weil er in Jesus, den Heiland sah, konnte er sagen, dass ER das Licht ist, das alle erleuchten will, die noch nichts von ihm wissen. Und die, die IHN kennen, strahlen noch viel mehr aus.

Ja, das Licht, Sinnbild für alle Hoffnung, für alles Gute,,… ist mitten unter uns. Wir dürfen es weitergeben an alle, die sich nach dem Heiland, nach Frieden und Zukunft sehnen. Wir dürfen es auch sinnenfällig vor Augen haben, wenn wir die gesegneten Kerzen zuhause oder in der Kirche entzünden – mit dem Bewusstsein von Weihnachten: „Christ, der Retter ist da!“

Andreas Greis

 

Schönes Ergebnis Sternsinger-Aktion

Schönes Ergebnis Sternsinger-Aktion

Bei der Sternsingeraktion wurde von den Kindern und Jugendlichen, die als Könige unterwegs waren, wieder ein stattlicher Betrag gesammelt. In Dreieinigkeit und St. Elisabeth kamen 8.900 € zusammen, in Hoheneck waren es 8.659,62 €.

Vielen Dank allen Kindern und Jugendlichen, sowie den Begleitern, den Köchinnen und Köchen, die sich um die Aktion gekümmert haben.

Rückblick Kinderkirche

Rückblick Kinderkirche

Bei der letzten Kinderkirche am 15. Dezember waren wir eine schöne Runde mit vielen kleinen und größeren Kindern und Eltern.

Wir setzten unsere neue Themenreihe der „starken“ Geschichten aus dem Alten Testament fort: Diesmal hörten wir die Geschichte von David und Goliath, die Kinder stellten die Situation mit Spielfiguren nach. Auch wenn der riesengroße Goliath noch so bedrohlich wirkt und die Israeliten einschüchtern will – der kleine, aber kluge David war mit Gott an seiner Seite stärker als er.

Und wir verstanden, dass für Gott kein Riese zu groß und kein Kind zu klein ist: Gott kann uns bei allem helfen, was uns Angst macht.

Danach sangen und spielten wir mit vielen Klanghölzern, Rasseln, Trommeln und Flöten fröhlich Weihnachtslieder, um uns auf das baldige Fest einzustimmen.

Nach den Weihnachtsferien findet die nächste Kinderkirche am 19. Januar 2020 statt. Wir freuen uns auf Euch!

Weihnachtsbrief

Liebe Schwestern und Brüder,

in ihrem Buch „Rückkehr zur Liebe“ schreibt Marianne Williamson: „Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind, unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit. Wir fragen uns: ‚Wer bin ich eigentlich, dass ich leuchtend, begnadet, fantastisch sein darf?‘ Wer bist du denn, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Wenn du dich klein machst, dient das der Welt nicht. Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn du schrumpfst, damit andere um dich herum, sich nicht verunsichert fühlen. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in uns ist. Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen. Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben, wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere befreien.“

An Weihnachten feiern wir, dass der Stall von Bethlehem nicht von außen durch Scheinwerfer angestrahlt wird, sondern von innen her, vom göttlichen Kind her, leuchtet. Gott begibt sich mitten hinein in das Dunkel unserer Welt und zündet ein Licht, sein Licht, an. Weihnachten übergeht nicht die Schattenseiten unseres Lebens und unserer Welt. Vielmehr leuchtet das Licht Gottes inmitten der Finsternis. Das Bild von Regine Martin zeigt, dass das strahlende Kind für Maria und Josef zur Lichtquelle wird. Ihre Gesichter beginnen zu leuchten, obwohl ringsum alles dunkel ist. Wir werden in das hinein verwandelt, was wir anschauen: Schauen wir auf das Dunkel, verfinstern sich mit unserem Gesicht auch unsere Gedanken; schauen wir auf Jesus Christus, verwandelt sich unser Gesichtsausdruck in Licht. Die Macht des Lichtes bewirkt, dass alle, die sich auf das „Licht des Lebens“ ausrichten, unermesslich machtvoll sind. Im Weihnachtsevangelium bei Johannes heißt es: „Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu sein…allen, die aus Gott geboren sind“. Irdisches Machtgebaren will alle Macht auf sich selbst konzentrieren, während Gott seine Macht, sein Licht, mit uns teilt, so dass wir aus seiner Lichtkraft heraus selber zur Lichtquelle werden. Seit Weihnachten ist die Herrlichkeit Gottes nicht nur im Himmel, sondern auch in uns -wir sind Gottes Herrlichkeit! Eine größere Würde kann uns nicht zugesprochen werden.

An Weihnachten sind wir herzlich eingeladen, uns vom göttlichen Kind neu anstrahlen zu lassen und in seinem Lichtkegel uns je persönlich neu zusprechen zu lassen: „Ich bin unermesslich machtvoll. Ich darf leuchtend, begnadet, fantastisch sein. Ich darf mein eigenes Licht erstrahlen lassen, ohne mich mit anderen vergleichen zu müssen. Ich bin ein Kind Gottes. Ich wurde geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in mir ist. Ich darf wachsen, ich darf groß sein, damit die anderen um mich herum sich eingeladen wissen, ebenso groß zu sein“. Leben aus meiner geschenkten Lichtkraft heißt dann: Die Welt mit Jesu Augen anschauen, sein Licht verbreiten. Ein solcher Licht-Blick, ein Augenblick des Hinsehens, zündet in meinem Nächsten neues Leben. Die Aufmerksamkeit, die ich jemandem schenke, lässt neue Lebendigkeit im anderen aufleuchten – und lässt mich spüren, dass das Licht durch mich hindurchfließt, dass ich reich bin und anderen etwas zu geben habe. Die positive Erwartungshaltung gegenüber dem, den ich bereits abgeschrieben habe, lässt das Gute in ihm zum Vorschein bringen. Das Unerwartete und Unvorhersehbare an Weihnachten, welches alle Planungen über den Haufen wirft, kann die große Chance sein, das Einerlei zu durchbrechen, so dass plötzlich etwas Neues aufblitzt, man sich gegenseitig in die Augen schaut und zu lachen anfängt über den sich selber bereiteten Weihnachtsstress. Ich wünsche Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!                                                                      

Ihr Pfarrer Alois Krist 

Frieden! – Im Libanon und weltweit

Wie jedes Jahr wollen wir wieder vom 2.- 6. Januar die frohe Botschaft der Geburt Christi durch die Sternsinger zu den Menschen in die Häuser und Wohnungen bringen. Kinder, die noch mitmachen möchten melden sich auf dem Pfarrbüro, Tel. 1411-600 oder bei Frau Dr. Klünder, Tel. 927440. Dort können sich auch alle melden, die den Besuch der Sternsinger wünschen.

Wer den Besuch der Sternsinger in Hoheneck wünscht, kann sich ab 27.12. bei Frau Schöber melden, Tel. 504327.

Anmeldeformulare liegen auch in den Kirchen aus.
Am 29.12. werden die Sternsinger im Gottesdienst um 10.05 Uhr in Dreieinigkeit und um 11.30 Uhr in St. Josef ausgesandt.

Einladung zum Singen im Kinderchor

Einladung zum Singen im Kinderchor

Nach den Weihnachtsferien ist wieder eine gute Gelegenheit bei den Kinderchorproben einzusteigen. Neben einer umfassenden musikalisch-stimmlichen Ausbildung erleben die Kinder mit viel Spaß eine lebendige Gemeinschaft, die von starkem Zusammenhalt geprägt ist: in Proben, Gottesdiensten, bei Chorfahrten und in der gemeinsamen Freizeitgestaltung.

Die Chöre gestalten durch das Jahr hindurch verschiedene Gottesdienste (z.B. Erstkommunion, Krippenfeier, Christmette (Jugendchor)) und in diesem Jahr wird nach 2-jähriger Pause auch einmal wieder ein Singspiel aufgeführt werden.

Informationen gibt es bei der Chorleiterin Susanne Obert: s.obert@kath-kirche-lb.de

Wir laden Sie auch herzlich ein, einmal einen Blick auf unsere neue Chorhomepage zu werfen: www.cantores-trinitatis-ludwigsburg.de

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