Kirchengemeinde zur heiligsten Dreieinigkeit Ludwigsburg

ein Ort wo Leben eine echte Chance bekommt

  • Gottesdienste

    Die monatliche Übersicht aller Gottesdienste können Sie hier als PDF Dokument herunterladen.
  • Termine

    Einen Auszug aus dem Planungskalender finden Sie hier.

     

Konzert des Kammerchors: Jesu, meine Freude

15.09.18 (Gemeinde aktuell)

Der Ludwigsburger Kammerchor, der Kam-merchor der Dreieinigkeitsgemeinde wird am Sonntag, den 21.10. um 18 Uhr unter der Leitung von Susanne Obert ein Konzert in der Dreieinigkeitskirche mit dem Titel „Jesu, meine Freude“ geben. Zu hören sein wird die gleichnamige Motette von Johann Sebastian Bach, sowie dessen Mottete „Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn“. Des Weiteren wird die Komposition „Immortal Bach“ von Knut Nysted dargeboten, eine Klangkomposition über Bachs Choral „Komm, süßer Tod“.
Die Altistin Anne Greiling wird in den Solo-Kantaten BWV 169 „Gott soll allein mein Herze haben“ und BWV 170 „Vergnügte Ruh, geliebte Seelenlust“ zu hören sein.
Der Vorverkauf beginnt am 9.10.in der Marktapotheke.
Die Karten sind dort zu 12,-€ erhältlich, an der Abendkasse zu 15,-€. Karten für Schü-ler: 5,-€/ Ludwigsburg-Pass Inhaber 3,-€.

Keine Kommentare »

Einladung zum Mitsingen in den Kinderchören der Dreieinigkeitsgemeinde

15.09.18 (Gemeinde aktuell)

Eine herzliche Einladung ergeht an alle Kinder, die gerne singen, in den Kinderchören der Dreieinigkeitsgemeinde mitzusingen. Wir singen in den Proben zusammen, in Gottesdiensten, gestalten zusammen das alljährliche Krippenspiel und Musicals. Wir fahren auf Chorfreizeiten oder Festivals. Dort haben wir viel Spaß miteinander und pflegen unsere Chorgemeinschaft. Die Gruppen sind mit verschiedenen Schwerpunkten altersgerecht eingeteilt.
Die Proben finden alle im Haus der Katholischen Kirche/ Marktplatz 5 statt.
Kinder bis zur 3. Klasse: dienstags von 16-16.45 Uhr
Mädchen 4.-6. Klasse: mittwochs von 15.45-16.45 Uhr
Jungs 4.-6. Klasse: mittwochs von 16.45-17.30 Uhr
Jugendchor: donnerstags 17-18 Uhr
Weitere Informationen gibt es bei der Chorleiterin Susanne Obert: s.obert@kath-kirche-lb.de; 1411631

Keine Kommentare »

Faire Kaffeetafel und Interkulturelles Fest auf dem Marktplatz

07.09.18 (Gemeinde aktuell)

Auch in diesem Jahr laden wir Sie ein uns am Samstag, den 15. September an unserem Stand des Eine Welt Ausschuss auf dem Marktplatz zu besuchen. Sie finden uns vom Rathaus her kommend gleich auf der linken Seite beim orangefarbenen Schirm von Kolping.

Kaffee und Kuchen gibt es bei den Mitgliedern unserer kroatischen Kirchengemeinde. Das Tarango-Team aus St. Johann bietet Produkte aus Bangladesch an. Es ist schon eine lange Tradition dass wir uns als katholische Kirchengemeinde an der Fairen Kaffeetafel Ludwigsburger Organisationen beteiligen und damit daran erinnern dass es auch an uns liegt, dass die Menschen in den armen Ländern des Südens einen gerechten Lohn für ihre Arbeit bekommen. Bitte kaufen Sie die Produkte mit dem Fair-Trade-Zeichen! Gleichzeit  werden Sie auf dem Marktplatz viele Stände von ausländischen Mitbürgern finden. Unsere Caritas veranstaltet zusammen mit der Stadt Ludwigsburg dieses Fest um uns die Kulturen unserer zahlreichen ausländischen Mitbürgern näher zu bringen.

Sie sind alle herzlich eingeladen.

Kommentare deaktiviert für Faire Kaffeetafel und Interkulturelles Fest auf dem Marktplatz

Sommer bei den Psychosozialen Hilfen – Gut, dass wir einander haben

07.09.18 (Gemeinde aktuell)

Gemeinsam mit allen Gästen haben wir Anfang August unser Sommerfest im Garten des HKL gefeiert. Durch die Gaben der Gäste konnten wir ein buntes Buffett genießen. Wir hatten viel Zeit für Geselligkeit und Gespräche. Es wurde auch gesungen und wir lernten das Lied „Gut, dass wir einander haben“. Ja, dies erleben wir Woche für Woche in den unterschiedlichen Gruppen, die wir Dank dem zahlreichen ehrenamtlichen Engagement anbieten können.

An einem anderen Nachmittag trafen sich 14 Frauen und Männer im Gartensaal mit Frau Michaela Keicher, die mit uns verschiedene meditative und lebhaftere Kreistänze einstudierte. Das hat sehr viel Freude gemacht und wird noch lange nachklingen.

Wenn sie Lust verspüren an den Angeboten teilzunehmen bzw. sich ehrenamtlich mit einbringen wollen, setzen Sie sich gerne mit Frau Kaiser unter 07141-1291060 oder per Mail an Psychosoziale.Hilfen@kath-kirche-lb.de in Verbindung.

Kommentare deaktiviert für Sommer bei den Psychosozialen Hilfen – Gut, dass wir einander haben

Verabschiedung von Vikar Peter Hohler

07.09.18 (Gemeinde aktuell)

Die diesjährige Urlaubsfreude wurde bei uns allen bei der Bekanntgabe, dass Vikar Peter Hohler Ludwigsburg verlassen und in Rottenburg neuer Bischofssekretär werden soll, sehr deutlich gemindert. Wir hatten uns schon darüber gefreut, dass er noch ein Jahr bei uns bleiben kann – und jetzt kam es ganz anders. Seit Sommer 2016 hat Vikar Hohler bei uns sehr segensreich gewirkt: In seinen tiefgehenden, theologisch anspruchsvollen und zugleich lebensnahen Predigten hat er die Menschen sehr angesprochen. Im Gottesdienst hat Vikar Hohler stets die Freude an Gott ausgestrahlt. Ihm ist es gelungen, insbesondere auch den jungen Menschen (Ministranten, Firmlingen) einen lebendigen Zugang zum Glauben an Gott zu eröffnen. Bei seinen vielen Begabungen und als ehemaliger Student des „Germanicum“ in Rom blieb er dennoch stets „auf dem Boden“ und war allen Menschen gleichermaßen auf Augenhöhe achtsam und wertschätzend zugewandt. Der coole Typ für die jungen Menschen war zugleich der tiefgläubige Mitchrist und Seelsorger, der seinen Glauben authentisch und unspektakulär vorlebte. Als diesen werden wir ihn in Zukunft sehr vermissen! Für mich persönlich war er ein Mitbruder, mit dem ich nicht nur bete und bisweilen zu Mittag esse, sondern auch einer, mit dem ich sehr inspirierende und aufbauende Gespräche führen durfte. Wir danken Herrn Vikar Peter Hohler, dass er seine vielen Begabungen bei uns segensreich eingesetzt hat. Wir danken ihm ebenso, dass er in der pfarrerlosen Zeit in besonderer Weise Verantwortung übernommen hat und so mit vielen Menschen innerlich zusammengewachsen ist. Am Sonntag 16.9. 2018 verabschieden wir uns im Gottesdienst um 10.05 Uhr in der Dreieinigkeitskirche von Vikar Peter Hohler. Pfarrer
Alois Krist

Kommentare deaktiviert für Verabschiedung von Vikar Peter Hohler

Abschied Vikar Peter Hohler

07.09.18 (Gemeinde aktuell)

Liebe Christen in Ludwigsburg!

Für uns alle überraschend hat unser Bischof Dr. Gebhard Fürst mich gebeten, ab Mitte September die Stelle des Bischofssekretärs in Rottenburg zu übernehmen. Meine Vikarszeit hier in Ludwigsburg geht damit schon mit den Sommerferien zu Ende. Leider war es auch nicht möglich, das langfristig zu planen oder anzukündigen, weil mein Amtsvorgänger erst ganz kurzfristig aus dem Dienst als Bischofssekretär geschieden ist.

Ich war sehr gerne hier in Ludwigsburg und habe die Jahre mit ihren Herausforderungen genossen. Wenn auch nicht alles leicht war, so habe ich doch viele Menschen kennen gelernt, die begeistert für das Reich Gottes leben und es in diese Stadt tragen wollen. Sie sind für mich ein Zeichen für das Wirken des Heiligen Geistes, gerade in einer sich rasant verändernden Welt. Ein bisschen traurig über den frühen Abschied aber mit vielen guten Erfahrungen gestärkt gehe ich mit Freude an die kommenden Aufgaben. Ich danke Ihnen für die schöne und fruchtbare Zusammenarbeit und wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und Gottes reichen Segen.

Kommentare deaktiviert für Abschied Vikar Peter Hohler

Unser neuer Diakon Andreas Greis

06.08.18 (Gemeinde aktuell)

Liebe Gemeinden der Katholischen Kirche Ludwigsburg!

„Weise mir, Herr, deinen Weg. Ich will ihn gehen in Treue zu dir“ (Ps86,11)

Unter diesen Psalmvers kann ich meinen bisherigen Weg stellen, der mich nun zu Ihnen nach Ludwigsburg führt. Anhand einiger Wegpunkte möchte ich mich Ihnen vorstellen:

Aufgewachsen bin ich mit meinen zwei älteren Schwestern bei meinen Eltern in Bad Friedrichshall und habe nach
meinem Abitur das Sprachenkolleg „Ambrosianum“ in Ehingen und mein Theologiestudium in Tübingen und Brixen absolviert.

Nach bestandenem Diplom führte mich mein Weg quer durch die Diözese: ein Jahr Pastoralpraktikant in Esslingen, dann Priesterseminar Rottenburg, ein Jahr Diakonat in Weingarten, danach drei Jahre nach Bietigheim-Bissingen, bevor ich nach der 2. Dienstprüfung die erste Stelle als Ständiger Diakon in der Schönbuchlichtung antrat, wo ich die letzten 9 Jahre lebte und Verantwortung für die mir anvertrauten  Menschen und als Pastorale Ansprechperson für Schönaich übernahm und ich mich durch Ausbildungen zum Systemischen Coach und NLP-Practitioner für weitere Begleitungsaufgaben qualifizierte.

In der gesamten Zeit, die ich in der Pastoral tätig bin, lagen mir immer die Anliegen der Jugendlichen und Ministranten, aber auch der Familien am Herzen. Dies spiegelte sich auch in meinen Schwerpunkten nieder: Ministrantenarbeit, Jugendspiritualität, Firmkatechese, Religionsunterricht. Menschen auf ihrem jeweils eigenen Weg zu begleiten, manche nur punktuell zu besonderen Festen (Taufe, Hochzeit, Jubiläum) oder zu besonderen Einschnitten (Trauerfälle, Beerdigungen), manche aber auch über einen langen Zeitraum hinweg, machen für mich den Dienst des Diakons sehr kostbar und wertvoll.

Ich freue mich auf die „neuen“ Aufgaben und Herausforderungen, die mich bei Ihnen erwarten. Vor allem freue ich mich schon auf die ersten Begegnungen mit Ihnen, denn eine Begegnung sagt mehr als 1000 Worte. Bis wir uns im September kennenlernen verbleibe ich mit ganz herzlichen Grüßen

Ihr „neuer“ Diakon Andreas Greis

Wir freuen uns, dass Herr Diakon Andreas Greis mit Beginn des neuen Schuljahres bei uns in Ludwigsburg seinen Dienst als Diakon beginnt. Er wird sich am Sonntag 16.9. 2018 im Gottesdienst um 10.05 Uhr vorstellen und in sein neues Amt eingeführt werden. Wir wünschen ihm einen guten Start, viele spannende Begegnungen und Gottes reichen Segen für seinen wichtigen Dienst.

Kommentare deaktiviert für Unser neuer Diakon Andreas Greis

Gottes Rettung – unser Mittun

06.08.18 (Gemeinde aktuell)

Auf unerträgliche Weise verstoßen in diesen Tagen Einzelpersonen, Politiker und ganze Staaten gegen die Menschenwürde und die Pflicht zur Rettung Schutzbedürftiger. Getragen von einer verderblichen Mischung aus Egoismus und Skandalgier schreiben und schreien viele die Parolen rechter Hetzer nach. Mittlerweile werden Seenotretter als Verbrecher angeklagt, mit dem heuchlerischen Vorwurf, sie würden durch ihren Rettungsdienst Menschen erst zur Flucht animieren. Selbst wenn es diesen sogenannten „Push-Faktor“ gäbe – es gibt ihn, wissenschaftlich erwiesen, nicht – bliebe doch nichts anderes, als Menschen in Lebensgefahr zu helfen. Wer wäre auf die abstruse Idee gekommen, die jugendliche Fußballmannschaft, die in Thailand in einer Höhle vom Wasser eingeschlossen war, dort nicht zu retten, um ein Exempel zu statuieren, dass man nicht unbegleitet und ungesichert in unbekannte Höhlen geht? Es war immer christliches Grundwissen, dass Menschen selbst dann noch geliebte Geschöpfe Gottes sind – und als solche unbedingt schutzwürdig – wenn sie sich leichtsinnig in Gefahr gebracht haben. Die Botschaft von der Nächstenliebe zwingt Christen geradezu zum Einsatz – der wohlgemerkt nicht blauäugig naiv sein darf. Die herbeigeredete Überforderung Europas ist aber, solange auf einen Geflüchteten 500 Europäer kommen, schlichte Propaganda, der immer mehr Christen widersprechen. Es ist daher auch kein Wunder, dass gerade im Wahlprogramm der AFD zu lesen ist, die  Kirchen wären eine „Lobbygruppe“, der dringend alle Gelder zu kürzen seien.

Papst Johannes XXIII. hat in seiner Eröffnungsrede des Zweiten Vatikanischen Konzils prophetische Worte gesprochen, die heute fast noch passender klingen, als vor über 50 Jahren: „In der täglichen Ausübung Unseres apostolischen Hirtenamtes geschieht es oft, dass Stimmen solcher Personen unser Ohr betrüben, die zwar von religiösem Eifer brennen, aber weder genügend Sinn für die rechte Beurteilung der Dinge noch ein kluges Urteil walten lassen. Sie meinen nämlich, in den heutigen Verhältnissen der menschlichen Gesellschaft nur Untergang und Unheil zu erkennen. Sie reden unablässig davon, dass unsere Zeit im Vergleich zur Vergangenheit zum Schlechteren abgeglitten sei. […] Wir aber sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten, die immer das Unheil voraussagen, als ob die Welt vor dem Untergang stünde. In der gegenwärtigen Entwicklung der menschlichen Ereignisse, durch welche die Menschheit in eine Ordnung einzutreten scheint, muß man viel eher einen verborgenen Plan der göttlichen Vorsehung anerkennen. Dieser verfolgt mit dem Ablauf der Zeiten, durch die Werke der Menschen und meistens über ihre Erwartungen hinaus sein eigenes Ziel, und alles, auch die entgegengesetzten menschlichen Interessen, lenkt er weise zum Heil der Kirche.“ (Papst Johannes XXIII, Gaudet Mater Ecclesia, Ansprache zur Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils)

Obwohl also Hetzer und Unglückspropheten das Wort führen, traut Papst Johannes XXIII. Gott zu, dass Er eine Heils-Geschichte mit den Menschen vorhat. Dass Er – sogar trotz Egoismus, Unehrlichkeit und Gewaltbereitschaft – die Menschheit zu einem guten Ziel hin führt. Dass Er uns aus dem „Meer der Sünde“ ans sichere Ufer der Ewigkeit rettet. Wenn das so ist, dann können wir Christen nicht bloß klar die Unglückspropheten benennen und ihnen in Wort und Tat widerstehen. Dann können wir das sogar in großer Ruhe tun, ohne dass uns der ständige Psychoterror der rechtsextremen Aufstachler in Verzweiflung stürzen muss. Christlicher Widerstand motiviert sich nicht aus der Angst um die Welt, sondern aus der Hoffnung auf Gottes Gnade von Christus her, der uns aufgerufen hat, Mitarbeiter*innen bei der Erlösung und Rettung der Menschheit zu sein. (Vikar Peter Hohler)

 

Kommentare deaktiviert für Gottes Rettung – unser Mittun

Gemeindefest – Allen Helfern Vielen Dank

06.08.18 (Gemeinde aktuell)

Allen, die beim Gemeindefest am 22. Juli zum Gelingen beigetragen haben, sei herzlich gedankt! Durch das Mitwirken vieler war es eine schöne Gemeinschaftserfahrung.

 

Kommentare deaktiviert für Gemeindefest – Allen Helfern Vielen Dank

Gemeindefahrt nach Assisi 2019 – Vorankündigung

06.08.18 (Ankündigungen Termine)

Herzliche Einladung zu einer Gemeindefahrt unter der Leitung von Pfarrer Alois Krist in der Woche nach Pfingsten vom 10. – 16. Juni 2019. Wir fahren nach Assisi und lassen uns dort und an weiteren Orten vom Leben und Wirken des Hl. Franziskus inspirieren. Die detaillierte Ausschreibung (mit Anmeldung) erfolgt im kommenden Herbst.

Kommentare deaktiviert für Gemeindefahrt nach Assisi 2019 – Vorankündigung